Kitzbühel ’19

Für uns ist das aROSA in Kitzbühel immer wieder schön. Man fühlt sich hier sofort heimisch, hübsches Gebäude, das Essen ist sehr gut, der Spa-Bereich klasse und dieses Mal hatten wir sogar bis auf zwei Tage gutes Wetter.

Am ersten Wandertag nahmen wir uns den 2119 m hohen Wildseeloder in den östlichen Kitzbüheler Alpen in Tirol südlich von Fieberbrunn im Pillerseetal vor. Ich war schon einmal mit Christian auf dem Gipfel. Unterwegs gab es ein, wie immer, alkoholfreies Weizen am Wildseeloderhaus auf 1845 m Höhe am Bergsee. Danach erklommen wir den Gipfel und wurden mit einer herrlichen Aussicht belohnt.

Ich wollte schon öfter, seit dem wir nach Kitzbühel zum wandern fahren, die Krimmler Wasserfälle besuchen. Diese Woche sind wir hingefahren. Mit einer Fallhöhe von 380 m zählen die Fälle zu den größten Europas. Der Wasserfallweg mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten und Kanzeln ist in Serpentinen angelegt und führt bis zum obersten Wasserfall. Es war eine Menge los, aber man konnte wunderbar nah an das herabstürzende Wasser kommen.

Natürlich waren wir auch wieder auf den Hahnenkamm, bequem mit der Gondelbahn rauf und dann eine Runde auf dem Panoramaweg gedreht.

Ein Geheimtip aus dem Hotel war der über Mittersill erreichbare Hintersee im Felbertal. Ein Ort der Ruhe, malerisch eingebettet zwischen steilen Felswänden liegt der See in 1313 m Höhe. Er ist 1495 nach einem gewaltigen Felssturz entstanden. Großartiger Ausblick zum Schleierwasserfall mit einer Fallhöhe von 80 m. Ein mit 10 Schautafeln ausgestalteter Naturlehrweg am Nordufer des Hintersees veranschaulicht die naturkundlichen Besonderheiten dieses Talabschnittes.  

Auf 3.029 Metern, direkt an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern, liegt Salzburgs höchstgelegenes Ausflugsziel: Der Kitzsteinhorn Gletscher. Unter anderem erwartete uns dort die Panoramaplattform „Top of Salzburg“. Sie eröffnete uns einen unvergleichlichen Blick auf die vergletscherten Gipfel der Hohen Tauern. In der Gipfelstation des Kitzsteinhorn hoch über Zell am See-Kaprun führt ein 360 Meter langer Stollen durch das Innere des Berges.

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